New York

Alex am 14. September 2007 um 14:50

upload_R0013312.jpgNew York bedeutet Stress. Nachdem wir unseren WG-Flur in Brooklyn bezogen haben (vielen Dank an Alex), gab es jeden Tag massig Programm … ich fasse mich mangels Motivation aus Deutschland kurz, dafür viele Fotos.

Tag 1:

-Museum Of Modern Art

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-Times Square

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-5th Avenue

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-Rockefeller Center

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-St. Patricks Cathedral

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-Great Central Terminal

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Tag 2:

-International Center Of Photography

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-Ground Zero

-Battery Park

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-Wall Street/New York Stock Exchange

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-St. Pauls Chapel

-Trinity Church

-Neue Galerie

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Tag 3:

-Guggenheim Museum
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-Flatiron Building
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-Empire State Building
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-New York Harbour
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-Chinatown

Tag 4:

-Museum Of National History
-Haarlem
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-Metropolitain Museum Of Art

Tag 5:

-Lincoln Center

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-Central Park
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-Staten Island

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Tag 6:

-schlafen
-Regen
-Butterfly Effect anschauen

Mehr Fotos

San Francisco

jonas am 3. September 2007 um 08:29

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upload_R0012778.jpgMal wieder ne Stadt. Aber diesmal eine ganz besondere, naemlich San Francisco- hier wurden die UN, die Hippies, die Homos, das Cable Car, erdbebensichere Haueser und die amerikanische Gegenkultur erfunden. Das hier alles etwas anders ist als im Rest von Amerika merkt man fast ueberall: In den Parks bilden upload_R0012971.jpgsich einfach mal so grosse Gruppen aus musizierenden und tanzenden Menschen, in den Hippievierteln (Haight-Ashbury) sieht man noch mehr Freaks als in Nimbin, es gibt ein Ueberangebot an Kneipen und der Bushwaehler-Anteil liegt offensichtlich irgendwo im Promilleberich.

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upload_R0012768.jpgBeim ersten Besuch haben wir das standart Touristenprogramm abgespult, also Cable Car fahren, steile Strassen angucken und an der Hafenpromenade und in der Innenstadt zu flanieren. Da fehlt doch was eeeeyy schluusss! Ja, stimmt, Alcatraz war leider bis naechste Woche ausgebucht, also Pech upload_R0012832.jpggehabt (gucken wir uns halt einfach nochma The Rock an). Auch das Cable Car machte uns fast einen Strich durch die Rechnung, als es mal netterweise das Seil verlor. Deshalb sind wir eine halbe Stunde haengengeblieben, seid mir net boes.

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upload_R0012783.jpgAber nachdem endlich ein etwas bessermotorisiertes Vehikel zum anschieben kam (unser Cable Car stand amm Hang, und der Pickup, der sofort zur Stelle war, schaffte es leider nicht es auf die ebene Kreuzung zu schieben). Sonst reisten wir diesen Tag gemuetlich durch die Stadt, mal mit Cable Car, mal zu Fuss, hatten riesen upload_R0012742.jpgSpass beim Beobachten der strohdummen Seeloewen, die sich immer wieder gegenseitig von ihren Wasserplatformen schubsten und dabei bescheuerte Geraeuche machten und verschafften uns so einen groben Eindruck von der Stadt. Dabei begab es sich, dass wir mitten in der vollen Fussgaengerzone am Hafen einer Schwedin upload_R0012728.jpgaus Fidschi und ihrer Freundin ueber den Weg liefen, ein Ereignis was stochastisch gesehen in etwa so gross ist wie die oben genannte Bushwaehler Dichte.

Heim, essen, nerden, pennen.

Naechster Tag

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upload_R0012885.jpgHeute mussten wir unser geliebtes Super Cheap Car zurueckgeben, was auch um Punkt 12 geschah. Danach fuhren wir mit Alex’ Verwandten weiter nach SF, diesmal in den Golden Gate Park. Dort gings ins DeYoung Museum, was in etwa so aussieht wie ein Borg Raumschiff, bzw Kasten Bier, sehr spektakulaer. Nach upload_R0012908.jpgdem Museumsbesuch spazierten wir durch den Park Richtung Haight-Ashbury, dem Zentrum der Hippiekultur. Alles was ihr euch jetzt gerade vorstellt trifft auch in etwa auf diesen Ort zu: jede Menge Freaks, teilweise sehr vergammelt, Boheme wohin man sieht, erhoehte Obdachlosendichte (oft schwer von Hippies zu upload_R0012913.jpgunterscheiden und teilweise sehr einfallsreich), Punks hier und da (sonst noch nie hier gesehen), krasse Kneipen, krasse Geschaefte und durch das alles einen besonderen, nicht unsympathischen Charme. Hier flanierten wir auf und ab, guckten in diverse Nippes&Kappes Laeden, speisten in einem sehr avantgardistischen upload_R0012922.jpgRestaurant (= etwas vergammelt, coole Scheisse ueberall und lauter junge Leute) und erfreuten uns an dem lustigen Volk was hier so fleuch und kreucht: Hippies (ach ne), kreative Obdachlose (Unseren Favorit seht ihr hier, die LSD-Spirale hat er auch fleissig gedreht und uns damit voll erwischt…) …

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… und alle Arten sonstiger Freaks (ich weiss ich wiederhole mich).

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upload_R0012948.jpgNach diesem sehr interessanten Ausflug nach SF gings wieder heim, es gab ein monstroes gutes Abendessen nach dem wir vollgefressen und zufrieden ins Bett fielen (natuerlich nicht ohne kurzes nerden zuvor).

Naechster Tag

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upload_R0013040.jpgHeute: Civic Center & Chinatown, wieder mit Alex’ Verwandten, die uns hier bestens mit Informationen, Essen und einer Unterkunft versorgen. Der Civic Center, wo wir als erstes hinfuhren, ist hier quasi das offizielle Stadtzentrum mit City Hall, Theater, Museen usw. , was allerdings nicht heisst, dass es upload_R0013058.jpghier keine typischen Freaks gibt, die mit der Trommel vor der City Hall sitzen und von anderen Freaks umtanzt werden, was bei der liberalen und toleranten Stadtverwaltung aber kein Problem zu seien scheint. Hier schauten wir uns ein bisschen um, erkundeten einen Markt neben dem Gruendungsgebauede der UN und gingen zum Schluss noch ins Asian Museum.

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upload_R0013119.jpgDanach gings nach Peking,Shanghai,Hongkong oder auch Chinatown, wo man die Menschen in etwa so gut versteht wie in Japan (= quasi gar nicht) und selbst Filialen grosser Banken chinesische Schriftzeichen tragen. Hierbei handelte es sich um das aelteste Chinatown in der USA, was auch gleichzeitig eines der groessten ist. upload_R0013096.jpgHier gab es viele Produkte zweifelhafter Qualitaet in zweifellos riesiger Quantitaet zu kaufen sowie viele seltsame Gerueche zu riechen und natuerlich auch wieder viele Freaks zu sehen. Nach einem Spaziergang durch dieses Viertel gingen wir weiter ins angrenzende italienische Viertel, was wesentlich kleiner war und zum upload_R0013123.jpggroessten Teil aus Restaurants bestand. In einem dieser Restaurants speisten wir dann auch, naemlich in der “Stinking Rose”, einem Knoblauchrestaurant. Den Rest kann man sich denken, uns hats gefallen und wenn man guten Doener gewoehnt ist kann mans auch gut drin aushalten. So jetzt sind wir wieder upload_R0013146.jpghier und machen das was wir immer machen, am PC hocken und euch da draussen auf dem Laufenden halten. Jetzt bin ich fertig und Alex kann den Artikel endlich mit seinen Bilder versehen und online stellen.
li la luu

Fotos Tag 1
Fotos Tag 2
Fotos Tag 3

Stanford University

Alex am 31. August 2007 um 07:22

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upload_R0012699.jpgNach dem wir gegen 12 Uhr mittags heute aufgestanden sind, haben wir uns dazu entschlossen, statt 5 Stunden Autofahrt zum Yosemite Nat. Park lieber 10 Minuten Autofahrt zur Stanford University zu waehlen, die direkt in Palo Alto liegt. Dieser Entschluss wurde keine Sekunde langupload_R0012724.jpg beraeut, denn diese Uni ist noch viel klischeehafter als die Berkeley University. Der Campus verbirgt sich hinter einer Palmenallee, es gibt einen uni-eigenen Golfplatz und man sieht auch schon mal einen Student im nigelnagelneuen A8 von der Driving Range fahren …

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upload_R0012727.jpgWeiterhin haben wir heute nicht viel gemacht , sondern den Tag mit Streunen durch das ziemlich ansehliche Palo Alto verbracht (hier will ich studieren !!)… Jonas hat den Zigarettenanzuender am Auto kaputt gemacht (macht nichts - nebenbei bemerkt rauch ich eh seit bestimmt 2 Monaten nicht mehr) und ich habe meine Schuhe gegen ein paar neue eingetauscht, nachdem ein Loch im Schuh ungepflegt aussehende Tendenzen verursacht hatte …

Fotos

Sacramento und Berkeley University

Alex am 30. August 2007 um 09:34

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upload_R0012636.jpgAm heutigen Tag fanden wir erstmal mit GPS-Unterstuetzung nach Sacramento, in die nahezu truegerisch perfekt und geleckt aussehende Hauptstadt Kaliforniens. Dieser Ort besticht durch eine Altstadt, die die perfekte Kulisse fuer jeden Western-Film sein koennte. Leider liegt Sacramento 2 Stunden von der Kueste weg, was upload_R0012637.jpgzu einer enormen Temperaturzunahme fuehrte - in Zahlen herrschten dort 42 Grad Celsius. Praktische Folge war, dass der Aufenthalt ausserhalb klimatisierter Raeume einer Folter gleichkam und wir deshalb der Altstadt nur einen sehr kurzen Besuch abstatteten, um dann voellig verschwitzt das Capitol (Arnold upload_R0012659.jpgSchwarzeneggers Arbeitsplatz), zum Glueck klimatisiert, von innen wie von aussen zu begutachten und uns schnellstmoeglich wieder ins kuehle Auto zurueckzogen, um zur Berkeley University weiter zu fahren…

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upload_R0012690.jpgDiese Uni kommt dem Klischee von US-Unis schon recht nahe. Sie ist enorm gross, sie sitzt in mehr oder weniger alten Gebaeuden, sie hat viele Gruenflaechen, es laufen viele unweigerlich als Stundenten identifizierbare Menschen herum. Leider ist die Stadt aussem herum nicht wirklich ansprechend, und durch einen upload_R0012683.jpgkleinen Fahrfehler durften wir sogar die oertliche Bronx kennenlernen, in der man an vielen sehr gefaherlich aussehende Menschen vorbeifuhr. Wenigstens konnte ich allerdings Al Fakher Tabak fuer meine Shisha erwerben, den es in Deutschland nicht gibt … juchu.

Fotos

The Gas Cap Story

Alex am 30. August 2007 um 09:33

Mir ist etwas Dummes passiert.

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Peinlich, peinlich … ich habe getankt und bin losgefahren, ohne den Tankdeckel wieder draufzuschrauben. Ehe ich mein Missgeschick bemerkte, wurde der Deckel von einem Dodge Ram durch Ueberrollen unbrauchbar gemacht. Das ganze kostete uns dann eine Stunde Zeit und mich 18,33 Dollar - scheisse.

Roadtrip Pt. 2: San Francisco - Humboldt Redwoods State Park - Palo Alto

jonas am 30. August 2007 um 09:31

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upload_R0012354.jpg… Marin County, wo der Highway 1 wieder Richtung Kueste abzweigte. Hier sahen wir eine der schoensten Kuestenlandschaften unserer Reise, was man auch an der Photoquali- und Quantitaet sehen kann. Hier waren kaum noch Touristen anzutreffen und auch die Orte schrumpften auf durchschnittlich 500 Einwohner, der groesste upload_R0012360.jpgOrt war Fort Bragg mit 7000 Einwohnern und daher das absolute Infrastruktur Nonplusultra in der Gegend. Und wir kamen uns wieder vor wie in Neuseeland. Nebenbei, Kalifornien ist an sich relativ untypisch fuer die USA und die meisten negativen Vorurteile sind bald beseitigt wenn man immer wieder Anti-Bush Plakate, Sticker, Buecher, upload_R0012385.jpgDemonstranten und Countdown-Uhren sieht (eine Uhr, die die restliche Amtszeit auf die Sekunde lang angibt, ein sehr beliebter Schluesselanhaenger hier). Von den krassen Landschaften, dem billigen Sprit und dem dichten Starbucks-Netz als Vorteile ganz zu schweigen…

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upload_R0012406.jpgAber zurueck zum Thema: nach einer der laengsten Fahrten kamen wir abend um 9 schliesslich in “Little River” an und bezogen unsere Huette bzw Bungalow.
Am naechsten Morgen gings dann mal wieder in gewohnter Fruehe weiter, zu den hoechsten Baeumen der Welt, den Redwoods. Also mal wieder fahren, fahren, fahren - ohne unser upload_R0012386.jpgSupercheap Car (welch Ironie bei dem Preis oO, leider die einzige Vermietung fuer 20 jaehrige…) waeren wir aufgeschmissen gewesen. Auch wenn uns die ganze Fahrerei nach der ganzen Zeit ziemlich auf den Senkel geht und solche langen Strecken jedesmal Rueckenschmerzen und sonstige Zermuerbungserscheinungen hervorrufen, war sie upload_R0012510.jpges doch wert. Sobald wir die ersten grossen Redwoods sahen wurden unsere Wehwehchen von unglaeubigem Staunen verdraengt. Man fuehlt sich zwischen diesen Baeumen wie ein Schlumpf und braucht eine Zeit um nicht mehr in heimischen Dimensionen zu denken, sondern zu begreifen, dass der Baum vor dem man gerade steht allen Ernstes upload_R0012516.jpgueber 100 Meter hoch ist. Nachdem wir die Autoroute mit dem passenden Namen “Avenue of the Giants” abgefahren, massig Bilder gemacht und sogar ein bisschen gewandert waren gings dann wieder zurueck nach Little River, wo wir noch eine zweite Nacht verbrachten.

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upload_R0012559.jpgAm naechsten Tag gings dann nach Palo Alto, zu Alex’ Verwandten, ca. 60 km suedlich von San Francisco. Diesmal fuhren wir den Highway 101, der inlands liegt und ausnahmsweise mal gerade ist. So kamen wir schnell zur Golden Gate Bridge, und diesmal spielte das Wetter mit und man konnte postkartenreife Bilder machen, was auch upload_R0012600.jpggeschah. Dann gabs noch eine kleine Rush Hour und danach waren wir schon in Palo Alto, unserem vorletzten Schafplatz.
dadadadaaaa.

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