Über uns

Das sagen die Mitschüler:

Alexander Glanz

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Ja der Alex, wer ist das eigentlich? Ist er eine zuckende Moluskel aus der Tiefe des Alls, oder ist er eine alte Seele, welche die Äonen überdauerte? Nein! Es ist nur ein lustiger Musikant der aufspielt auf seiner Gitarre.

Mit seiner Kappe mag ihn mancher für den jungen Fidel Castro halten, jedoch verbirgt sich in ihm eine tief kapitalistische Weltanschauung, mit welcher er schon manche PW Stunden bereicherte. In seiner Freizeit beschäftigt er sich vorzugsweise mit dem Konsum des Gerstensaftes aus Bremen, oft frönt er auch dem Hobby der Fotografie. Für dieses Hobby legte er sich über die Jahre eine ca. 3,5 Millionen € teure Fotoausrüstung zu und avancierte deshalb schnell zum Hausfotograf für sein gesamtes Umfeld. Wenn man vorsichtig ist kann man ihn an besonderen Orten stundenlang mit seiner Kamera im Anschlag verharren sehen. Die daraus entstandenen Unmengen an Fotos verarbeitet er später noch in tagelanger Photoshop Arbeit bis zur Perfektion. Zusätzlich zu dieser exorbitanten Fähigkeit ist auch auf anderen Gebieten eine echte Koryphäe. Mühelos erreichte er in der ältesten Tanzschule Deutschlands Gold-Star und beeindruckt mit seinem Können regelmäßig auf der Tanzfläche seines Lieblingstanzlokals „MuK“ bei Funk und Jazz. Dazu mag es verwunderlich erklingen in ihm einen eher unsportlichen Zeitgenossen zu erkennen, der mit einem ihm eigenen Gehstil, welcher vermutlich während seiner langen Tanzkarriere geprägt wurde, im Sportunterricht immer wieder auffiel. Trotzdem verblüfft er mit unglaublichen Fähigkeiten beim Golfspiel und beim Alpinski. Was er auch tat, er versuchte immer zu chillen, bei Partys in seinem mühevoll restaurierten Gartenhaus, in seiner geliebten Enjoy-Bar oder auch in der Natur, die er oft mit seinem geliebten Cabrio erkundete. Im Gespräch mit ihm sollte man sich auf unvorhersehbar auftretende Zeichen seines alternativen, aber bei genauerer Betrachtung doch sehr amüsanten Humors, gefasst machen. An sich ein sehr angenehmer Mensch, schafft es Alex doch gelegentlich Unruhe durch cholerische Anfälle zu stiften, von denen er sich jedoch immer sehr schnell erholt und danach sogleich wieder zu chillen beginnt.

Als Mathe LK Teilnehmer und passioniertes Mathegenie ist er auch bei finanziellen Angelegenheiten sehr exakt, was sich teilweise bis in die kleinsten Cent Beträge erstreckt.

Obwohl in medialen und mathematischen Bereichen sehr begabt, sieht es so aus, als würde er in die Fußstapfen seines Vaters treten und das Studium der Zahnmedizin ergreifen. Doch ist nun, vor seinem Zivildienst, erst einmal eine längere Weltreise mit seinem hoch geschätzten Kompagnon Jonas aka Johnny D. geplant.

Wir hoffen, dass er die Junggesellenreise und die ersten Erfahrungen in freier Wildbahn gut überstehen und mit einem noch längeren Bart zurückkommen wird, als er ihn jetzt schon hat. Nach diesem Versuch dich zumindest teilweise zu beschreiben wünschen wir dir in bester Nerd Manier gl&hf und verabschieden uns mit einem herzlichen thx lol !

Denise, Liane, Jonas

Jonas Diefenbach

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Seit gefühlten 30 Minuten hat die Geschichtsstunde begonnen. Alle lauschen gespannt Herrn Klein – alle? Nein! Ein Platz ist noch immer leer. Plötzlich öffnet sich die Tür und ein ungefähr 2,10m großer Schüler mit geschätzter Schuhgröße 52 betritt das Klassenzimmer und begibt sich zu seinem Platz, die pseudocoolen Kommentare Herrn Kleins ignorierend.

Die Erscheinung heißt Jonas Johannes Diefenbach, ist in Wirklichkeit 4 Schuhgrößen und 20 Zentimeter kleiner als sie erscheint und wurde von uns wahlweise Jannos, Horseman oder Johnny genannt. Als er 1998 mit uns eingeschult wurde, wussten wir noch nicht, dass er seine Schullaufbahn mit denselben Utensilien beginnen wie auch beenden würde. Seit nunmehr 9 Jahren sind Schere, Ranzen, Füller und Mäppchen die gleichen geblieben. Im Unterricht gehörte Jonas immer zu den Besseren. Vor allem in den geisteswissenschaftlichen Fächern überzeugte er durch sein unglaubliches Fach- und Allgemeinwissen. Dabei ließ er auch immer seine liberal-tolerante Haltung durchblicken, wobei er auch durch nicht regelkonformes Verhalten immer wieder polizeiauffällig wurde. So z.B. führte er ein Gespräch mit dem Giessener Polizeipräsidenten über seine militanten Aktivitäten im Spezialgebiet Sprengstoffe. Auch gehörte er zu denjenigen, die es nicht lassen konnten vor ihrem 18. Geburtstag Auto zu fahren, was eigentlich nicht erwähnenswert wäre, wenn er nicht ausgerechnet an Fasching die Aufmerksamkeit der Ordnungshüter erweckte, die zu dieser Zeit natürlich besonders gründlich kontrollierten. Als Jonas mit 18 nach geleisteter sozialer Arbeit nun endlich den Führerschein in seinen Pranken hielt, tauchte als weiters Problem die Autowahl auf, da er auf 3 unterschiedliche Mercedesmodelle im familiären Carpark zurückgreifen konnte. Seine Fahrten verliefen nicht immer ganz Zwischenfallsfrei – wahlweise kamen ihm Deutschlandfahnen oder Garagentore in die Quere.

Aber auch in der Schule wurde es mit Jonas nie langweilig. So handelte er sich 0 Punkte in einer Bioklausur ein als er – ohne eigene Schuld - in der Skihalle von Dubai verweilte, statt im Bioraum zu sitzen. Hier sei noch einmal auf mangelnde Toleranz der Lehrer hingewiesen. Zu seinen weiteren „Stärken“ zählte das Fach Latein, was sich vor allem darin manifestierte, dass er als einziger der „Latinumdünnbrettbohrer“ mit 6 anstatt mit 5 Punkten abschloss.

In der 13. Klasse schließlich stieg er mit dem Börsenspielteam CRW^^ zum besten Nachwuchsbroker Gießens auf. In seiner Freizeit beschäftigte sich Jonas oftmals mit Golf, SIW gucken oder „Generals“ zocken, oder er bewährte sich als hervorragender Gastgeber und Cocktailmixer für seine Freude aus der CRW^^.

Auch Ehrenamtlich war Jonas sehr engagiert – so betätigte er sich als Sanitäter beim Deutschen Roten Kreuz und fungierte als Babysitter im relaxxed Zimmer. Zusätzlich diente er uns immer wieder als zuverlässiger Indikator für die Anwesenheit von Pferden (Allergie), was ihm zusammen mit seiner markanten Kopfform den oben genannten Spitznamen „Horseman“ einbrachte.

Also, Horseman, wir hoffen, dass dir in deiner Grundausbildung keine Pferde begegnen und wüschen dir alles Gute für deine schon prädestinierte Zukunft als Zahnarzt.